Köln -

Mit Drachen, Tigern und Prinzessinnen verzierte, bunte Schultüten hielten die 60 i-Dötzchen bei ihrer Einschulung in der Montessori-Grundschule an der Gilbachstraße im Arm. Mit dem Titellied von Pipi Langstrumpf begann ihre Einschulungsfeier am Mittwoch auf dem Schulhof, wo Schulleiter Johannes Elsner die neuen Schüler und ihre Familien begrüßte.

Seit 1999 gab es in Köln nicht mehr so viele i-Dötzchen wie in diesem Jahr. 9440 sind es aktuell nach einer Zählung des Schulamtes. Zuletzt gab es im Schuljahr 1999/2000 mehr Einschulungen. Damals waren es 9700 und im Schuljahr davor sogar 10 035. Seit 2008 gehen die Zahlen wieder aufwärts. Damals gab es 8484 Erstklässler. Und die Zahlen werden weiter steigen. Das lässt sich bereits an den Geburtenzahlen der Unter-Sechsjährigen ablesen.

Für die Jungen und Mädchen an der Montessori-Grundschule spielte aber vor allem das Hier und Jetzt eine Rolle: Die Spannung stieg für die Erstklässler, denn erst nach einem Theaterstück, das die Drittklässler einstudiert hatten, durften sie in die Klassenräume. Das Alphabet hatten sie bei dieser Aufführung bereits kennengelernt, denn 26 ältere Schüler stellten sich von A bis Z als „Albert Alleswisser“ oder „Zacharias Zottelbär“ vor. Der Zottelbär wünschte „eine zauberhafte Zeit in unserer Schule“.

Die Spannung ist groß

i-Dotz Marlena war wie viele andere ungeduldig: Das Mädchen wollte endlich wissen, was in der Schultüte steckt. Mutter Anna Van Zudelhoff war vor allem froh, „einen Schulplatz in der Nähe“ bekommen zu haben. Auch Oskar drängelte: „Ich will meine Schultüte auspacken und wissen, neben wem ich in der Klasse sitzen darf.“. Seine Tüte hatte die Mutter genäht und mit Tigermotiven versehen. Theresa Schneider ist früher selbst hier zur Schule gegangen: „Die besondere Pädagogik und das Konzept der Schule sind einfach toll.“ Nach dem Konzept von Maria Montessori lernen Erst-, Zweit-, Dritt- und Viertklässler zeitweise gemeinsam. „Das schult Verantwortung“, erklärt Elsner.

– Quelle: http://www.rundschau-online.de/24647656 ©2016

Köln -

Mit Drachen, Tigern und Prinzessinnen verzierte, bunte Schultüten hielten die 60 i-Dötzchen bei ihrer Einschulung in der Montessori-Grundschule an der Gilbachstraße im Arm. Mit dem Titellied von Pipi Langstrumpf begann ihre Einschulungsfeier am Mittwoch auf dem Schulhof, wo Schulleiter Johannes Elsner die neuen Schüler und ihre Familien begrüßte.

Seit 1999 gab es in Köln nicht mehr so viele i-Dötzchen wie in diesem Jahr. 9440 sind es aktuell nach einer Zählung des Schulamtes. Zuletzt gab es im Schuljahr 1999/2000 mehr Einschulungen. Damals waren es 9700 und im Schuljahr davor sogar 10 035. Seit 2008 gehen die Zahlen wieder aufwärts. Damals gab es 8484 Erstklässler. Und die Zahlen werden weiter steigen. Das lässt sich bereits an den Geburtenzahlen der Unter-Sechsjährigen ablesen.

Für die Jungen und Mädchen an der Montessori-Grundschule spielte aber vor allem das Hier und Jetzt eine Rolle: Die Spannung stieg für die Erstklässler, denn erst nach einem Theaterstück, das die Drittklässler einstudiert hatten, durften sie in die Klassenräume. Das Alphabet hatten sie bei dieser Aufführung bereits kennengelernt, denn 26 ältere Schüler stellten sich von A bis Z als „Albert Alleswisser“ oder „Zacharias Zottelbär“ vor. Der Zottelbär wünschte „eine zauberhafte Zeit in unserer Schule“.

Die Spannung ist groß

i-Dotz Marlena war wie viele andere ungeduldig: Das Mädchen wollte endlich wissen, was in der Schultüte steckt. Mutter Anna Van Zudelhoff war vor allem froh, „einen Schulplatz in der Nähe“ bekommen zu haben. Auch Oskar drängelte: „Ich will meine Schultüte auspacken und wissen, neben wem ich in der Klasse sitzen darf.“. Seine Tüte hatte die Mutter genäht und mit Tigermotiven versehen. Theresa Schneider ist früher selbst hier zur Schule gegangen: „Die besondere Pädagogik und das Konzept der Schule sind einfach toll.“ Nach dem Konzept von Maria Montessori lernen Erst-, Zweit-, Dritt- und Viertklässler zeitweise gemeinsam. „Das schult Verantwortung“, erklärt Elsner.

– Quelle: http://www.rundschau-online.de/24647656 ©2016

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Mit Drachen, Tigern und Prinzessinnen verzierte, bunte Schultüten hielten die 60 i-Dötzchen bei ihrer Einschulung in der Montessori-Grundschule an der Gilbachstraße im Arm. Mit dem Titellied von Pipi Langstrumpf begann ihre Einschulungsfeier am Mittwoch auf dem Schulhof, wo Schulleiter Johannes Elsner die neuen Schüler und ihre Familien begrüßte.

Seit 1999 gab es in Köln nicht mehr so viele i-Dötzchen wie in diesem Jahr. 9440 sind es aktuell nach einer Zählung des Schulamtes. Zuletzt gab es im Schuljahr 1999/2000 mehr Einschulungen. Damals waren es 9700 und im Schuljahr davor sogar 10 035. Seit 2008 gehen die Zahlen wieder aufwärts. Damals gab es 8484 Erstklässler. Und die Zahlen werden weiter steigen. Das lässt sich bereits an den Geburtenzahlen der Unter-Sechsjährigen ablesen.

Für die Jungen und Mädchen an der Montessori-Grundschule spielte aber vor allem das Hier und Jetzt eine Rolle: Die Spannung stieg für die Erstklässler, denn erst nach einem Theaterstück, das die Drittklässler einstudiert hatten, durften sie in die Klassenräume. Das Alphabet hatten sie bei dieser Aufführung bereits kennengelernt, denn 26 ältere Schüler stellten sich von A bis Z als „Albert Alleswisser“ oder „Zacharias Zottelbär“ vor. Der Zottelbär wünschte „eine zauberhafte Zeit in unserer Schule“.

Die Spannung ist groß

i-Dotz Marlena war wie viele andere ungeduldig: Das Mädchen wollte endlich wissen, was in der Schultüte steckt. Mutter Anna Van Zudelhoff war vor allem froh, „einen Schulplatz in der Nähe“ bekommen zu haben. Auch Oskar drängelte: „Ich will meine Schultüte auspacken und wissen, neben wem ich in der Klasse sitzen darf.“. Seine Tüte hatte die Mutter genäht und mit Tigermotiven versehen. Theresa Schneider ist früher selbst hier zur Schule gegangen: „Die besondere Pädagogik und das Konzept der Schule sind einfach toll.“ Nach dem Konzept von Maria Montessori lernen Erst-, Zweit-, Dritt- und Viertklässler zeitweise gemeinsam. „Das schult Verantwortung“, erklärt Elsner.

– Quelle: http://www.rundschau-online.de/24647656 ©2016

Mit Drachen, Tigern und Prinzessinnen verzierte, bunte Schultüten hielten die 60 i-Dötzchen bei ihrer Einschulung in der Montessori-Grundschule an der Gilbachstraße im Arm. Mit dem Titellied von Pipi Langstrumpf begann ihre Einschulungsfeier am Mittwoch auf dem Schulhof, wo Schulleiter Johannes Elsner die neuen Schüler und ihre Familien begrüßte.

Seit 1999 gab es in Köln nicht mehr so viele i-Dötzchen wie in diesem Jahr. 9440 sind es aktuell nach einer Zählung des Schulamtes. Zuletzt gab es im Schuljahr 1999/2000 mehr Einschulungen. Damals waren es 9700 und im Schuljahr davor sogar 10 035. Seit 2008 gehen die Zahlen wieder aufwärts. Damals gab es 8484 Erstklässler. Und die Zahlen werden weiter steigen. Das lässt sich bereits an den Geburtenzahlen der Unter-Sechsjährigen ablesen.

FLÜCHTLINGSKINDER
Die steigende Geburtenrate in Köln lässt die Schülerzahlen weiter steigen. Zusätzlich sind Köln viele schulpflichtige Flüchtlinge zugewiesen worden.

Zur Erfüllung der Schulpflicht werden weitere Vorbereitungsklassen eingerichtet. Bei den weiterführenden Schulen werden gar – in Abstimmung mit der Bezirksregierung – sukzessive 27 zusätzliche Vorbereitungsklassen eingerichtet.

Trotz eines Erlasses, der die Einschulung in reguläre Klassen vorsieht, zahlt das Land laut Stadt die Lehrkräfte sowohl für die bestehenden wie auch die neuen Vorbereitungsklassen. (mfr)

Für die Jungen und Mädchen an der Montessori-Grundschule spielte aber vor allem das Hier und Jetzt eine Rolle: Die Spannung stieg für die Erstklässler, denn erst nach einem Theaterstück, das die Drittklässler einstudiert hatten, durften sie in die Klassenräume. Das Alphabet hatten sie bei dieser Aufführung bereits kennengelernt, denn 26 ältere Schüler stellten sich von A bis Z als „Albert Alleswisser“ oder „Zacharias Zottelbär“ vor. Der Zottelbär wünschte „eine zauberhafte Zeit in unserer Schule“.

Die Spannung ist groß

i-Dotz Marlena war wie viele andere ungeduldig: Das Mädchen wollte endlich wissen, was in der Schultüte steckt. Mutter Anna Van Zudelhoff war vor allem froh, „einen Schulplatz in der Nähe“ bekommen zu haben. Auch Oskar drängelte: „Ich will meine Schultüte auspacken und wissen, neben wem ich in der Klasse sitzen darf.“. Seine Tüte hatte die Mutter genäht und mit Tigermotiven versehen. Theresa Schneider ist früher selbst hier zur Schule gegangen: „Die besondere Pädagogik und das Konzept der Schule sind einfach toll.“ Nach dem Konzept von Maria Montessori lernen Erst-, Zweit-, Dritt- und Viertklässler zeitweise gemeinsam. „Das schult Verantwortung“, erklärt Elsner.

– Quelle: http://www.rundschau-online.de/24647656 ©2016

Downloadlink: Kölner Rundschau vom 28.08.2016

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