protest im rathaus

Neue Hoffnung für Schüler und Eltern der Montessori-Schule in der Gilbachstraße am Stadtgarten. Die Bezirksvertretung Innenstadt hat sich am Freitag einstimmig für einen Verbleib der Schule am derzeitigen Standort ausgesprochen. Zudem wurde die Stadtverwaltung beauftragt, Gespräche mit Schulleitung und Elternvertretung über die nötige Schulsanierung zu führen. Denn dies ist der Streitpunkt: Laut Verwaltung muss die Schule für eine notwendige Generalsanierung zwingend in die Dagobertstraße umziehen. Politik und Schule präferieren dagegen Bauarbeiten im laufenden Schulbetrieb.
Vor dem Rathaus hatten Eltern und Schüler demonstriert – und auch im Sitzungssaal. „Rettet die Montessori-Schule“, forderten sie auf einem Plakat, manche Schüler kamen sogar verkleidet ins Rathaus. Bezirksbürgermeister Andreas Hupke verteilte großzügig Süßigkeiten, am Ende gab es sogar Applaus für die Bezirkspolitiker.

Situation bleibt schwammig
Dennoch bleibt die Situation vor allem eines: schwammig. Denn die von Personalmangel geplagte Gebäudewirtschaft konnte keinen Mitarbeiter in die Sitzung schicken, ließ aber ausrichten, welche Baumaßnahmen erforderlich sind. Nachrichtenüberbringer war Josef Konrads vom Amt für Schulentwicklung. Ein zweiter Rettungsweg fehle, der Brandschutz sei mangelhaft, Fassade und auch Fenster müssten energetisch saniert werden, das Dach bedürfe ebenfalls einer Reparatur: „Im Grunde ist eine Generalsanierung erforderlich“, so Konrads.
Etwa 15 Minuten hielt Elternvertreterin Sandy Stadelmann ein emotionales Plädoyer gegen den Umzug der Schule.

Es heißt, in der Dagobertstraße sei es schöner und besser. Wir fragen uns. Für wen?“ Ihre Forderung: Die Elternpflegschaft wolle endlich „aktiver Teil der Debatte“ sein und nicht dauernd über die Medien den Stand der Dinge erfahren. Von der Schule seien inzwischen 2600 Unterschriften für den Verbleib in der Gilbachstraße gesammelt worden.

– Quelle: http://www.rundschau-online.de/24751380 ©2016

Downloadlink: Kölner Rundschau vom 18.09.2016

 

 

 

Neue Hoffnung für Schüler und Eltern der Montessori-Schule in der Gilbachstraße am Stadtgarten. Die Bezirksvertretung Innenstadt hat sich am Freitag einstimmig für einen Verbleib der Schule am derzeitigen Standort ausgesprochen. Zudem wurde die Stadtverwaltung beauftragt, Gespräche mit Schulleitung und Elternvertretung über die nötige Schulsanierung zu führen. Denn dies ist der Streitpunkt: Laut Verwaltung muss die Schule für eine notwendige Generalsanierung zwingend in die Dagobertstraße umziehen. Politik und Schule präferieren dagegen Bauarbeiten im laufenden Schulbetrieb.

Vor dem Rathaus hatten Eltern und Schüler demonstriert – und auch im Sitzungssaal. „Rettet die Montessori-Schule“, forderten sie auf einem Plakat, manche Schüler kamen sogar verkleidet ins Rathaus. Bezirksbürgermeister Andreas Hupke verteilte großzügig Süßigkeiten, am Ende gab es sogar Applaus für die Bezirkspolitiker.

Situation bleibt schwammig

Dennoch bleibt die Situation vor allem eines: schwammig. Denn die von Personalmangel geplagte Gebäudewirtschaft konnte keinen Mitarbeiter in die Sitzung schicken, ließ aber ausrichten, welche Baumaßnahmen erforderlich sind. Nachrichtenüberbringer war Josef Konrads vom Amt für Schulentwicklung. Ein zweiter Rettungsweg fehle, der Brandschutz sei mangelhaft, Fassade und auch Fenster müssten energetisch saniert werden, das Dach bedürfe ebenfalls einer Reparatur: „Im Grunde ist eine Generalsanierung erforderlich“, so Konrads.
Etwa 15 Minuten hielt Elternvertreterin Sandy Stadelmann ein emotionales Plädoyer gegen den Umzug der Schule.

Es heißt, in der Dagobertstraße sei es schöner und besser. Wir fragen uns. Für wen?“ Ihre Forderung: Die Elternpflegschaft wolle endlich „aktiver Teil der Debatte“ sein und nicht dauernd über die Medien den Stand der Dinge erfahren. Von der Schule seien inzwischen 2600 Unterschriften für den Verbleib in der Gilbachstraße gesammelt worden.

– Quelle: http://www.rundschau-online.de/24751380 ©2016

Neue Hoffnung für Schüler und Eltern der Montessori-Schule in der Gilbachstraße am Stadtgarten. Die Bezirksvertretung Innenstadt hat sich am Freitag einstimmig für einen Verbleib der Schule am derzeitigen Standort ausgesprochen. Zudem wurde die Stadtverwaltung beauftragt, Gespräche mit Schulleitung und Elternvertretung über die nötige Schulsanierung zu führen. Denn dies ist der Streitpunkt: Laut Verwaltung muss die Schule für eine notwendige Generalsanierung zwingend in die Dagobertstraße umziehen. Politik und Schule präferieren dagegen Bauarbeiten im laufenden Schulbetrieb.

Vor dem Rathaus hatten Eltern und Schüler demonstriert – und auch im Sitzungssaal. „Rettet die Montessori-Schule“, forderten sie auf einem Plakat, manche Schüler kamen sogar verkleidet ins Rathaus. Bezirksbürgermeister Andreas Hupke verteilte großzügig Süßigkeiten, am Ende gab es sogar Applaus für die Bezirkspolitiker.

Situation bleibt schwammig

Dennoch bleibt die Situation vor allem eines: schwammig. Denn die von Personalmangel geplagte Gebäudewirtschaft konnte keinen Mitarbeiter in die Sitzung schicken, ließ aber ausrichten, welche Baumaßnahmen erforderlich sind. Nachrichtenüberbringer war Josef Konrads vom Amt für Schulentwicklung. Ein zweiter Rettungsweg fehle, der Brandschutz sei mangelhaft, Fassade und auch Fenster müssten energetisch saniert werden, das Dach bedürfe ebenfalls einer Reparatur: „Im Grunde ist eine Generalsanierung erforderlich“, so Konrads.
Etwa 15 Minuten hielt Elternvertreterin Sandy Stadelmann ein emotionales Plädoyer gegen den Umzug der Schule.

Es heißt, in der Dagobertstraße sei es schöner und besser. Wir fragen uns. Für wen?“ Ihre Forderung: Die Elternpflegschaft wolle endlich „aktiver Teil der Debatte“ sein und nicht dauernd über die Medien den Stand der Dinge erfahren. Von der Schule seien inzwischen 2600 Unterschriften für den Verbleib in der Gilbachstraße gesammelt worden.

– Quelle: http://www.rundschau-online.de/24751380 ©2016

Neue Hoffnung für Schüler und Eltern der Montessori-Schule in der Gilbachstraße am Stadtgarten. Die Bezirksvertretung Innenstadt hat sich am Freitag einstimmig für einen Verbleib der Schule am derzeitigen Standort ausgesprochen. Zudem wurde die Stadtverwaltung beauftragt, Gespräche mit Schulleitung und Elternvertretung über die nötige Schulsanierung zu führen. Denn dies ist der Streitpunkt: Laut Verwaltung muss die Schule für eine notwendige Generalsanierung zwingend in die Dagobertstraße umziehen. Politik und Schule präferieren dagegen Bauarbeiten im laufenden Schulbetrieb.

Vor dem Rathaus hatten Eltern und Schüler demonstriert – und auch im Sitzungssaal. „Rettet die Montessori-Schule“, forderten sie auf einem Plakat, manche Schüler kamen sogar verkleidet ins Rathaus. Bezirksbürgermeister Andreas Hupke verteilte großzügig Süßigkeiten, am Ende gab es sogar Applaus für die Bezirkspolitiker.

Situation bleibt schwammig

Dennoch bleibt die Situation vor allem eines: schwammig. Denn die von Personalmangel geplagte Gebäudewirtschaft konnte keinen Mitarbeiter in die Sitzung schicken, ließ aber ausrichten, welche Baumaßnahmen erforderlich sind. Nachrichtenüberbringer war Josef Konrads vom Amt für Schulentwicklung. Ein zweiter Rettungsweg fehle, der Brandschutz sei mangelhaft, Fassade und auch Fenster müssten energetisch saniert werden, das Dach bedürfe ebenfalls einer Reparatur: „Im Grunde ist eine Generalsanierung erforderlich“, so Konrads.
Etwa 15 Minuten hielt Elternvertreterin Sandy Stadelmann ein emotionales Plädoyer gegen den Umzug der Schule.

Es heißt, in der Dagobertstraße sei es schöner und besser. Wir fragen uns. Für wen?“ Ihre Forderung: Die Elternpflegschaft wolle endlich „aktiver Teil der Debatte“ sein und nicht dauernd über die Medien den Stand der Dinge erfahren. Von der Schule seien inzwischen 2600 Unterschriften für den Verbleib in der Gilbachstraße gesammelt worden.

– Quelle: http://www.rundschau-online.de/24751380 ©2016

Neue Hoffnung für Schüler und Eltern der Montessori-Schule in der Gilbachstraße am Stadtgarten. Die Bezirksvertretung Innenstadt hat sich am Freitag einstimmig für einen Verbleib der Schule am derzeitigen Standort ausgesprochen. Zudem wurde die Stadtverwaltung beauftragt, Gespräche mit Schulleitung und Elternvertretung über die nötige Schulsanierung zu führen. Denn dies ist der Streitpunkt: Laut Verwaltung muss die Schule für eine notwendige Generalsanierung zwingend in die Dagobertstraße umziehen. Politik und Schule präferieren dagegen Bauarbeiten im laufenden Schulbetrieb.

Vor dem Rathaus hatten Eltern und Schüler demonstriert – und auch im Sitzungssaal. „Rettet die Montessori-Schule“, forderten sie auf einem Plakat, manche Schüler kamen sogar verkleidet ins Rathaus. Bezirksbürgermeister Andreas Hupke verteilte großzügig Süßigkeiten, am Ende gab es sogar Applaus für die Bezirkspolitiker.

Situation bleibt schwammig

Dennoch bleibt die Situation vor allem eines: schwammig. Denn die von Personalmangel geplagte Gebäudewirtschaft konnte keinen Mitarbeiter in die Sitzung schicken, ließ aber ausrichten, welche Baumaßnahmen erforderlich sind. Nachrichtenüberbringer war Josef Konrads vom Amt für Schulentwicklung. Ein zweiter Rettungsweg fehle, der Brandschutz sei mangelhaft, Fassade und auch Fenster müssten energetisch saniert werden, das Dach bedürfe ebenfalls einer Reparatur: „Im Grunde ist eine Generalsanierung erforderlich“, so Konrads.
Etwa 15 Minuten hielt Elternvertreterin Sandy Stadelmann ein emotionales Plädoyer gegen den Umzug der Schule.

Es heißt, in der Dagobertstraße sei es schöner und besser. Wir fragen uns. Für wen?“ Ihre Forderung: Die Elternpflegschaft wolle endlich „aktiver Teil der Debatte“ sein und nicht dauernd über die Medien den Stand der Dinge erfahren. Von der Schule seien inzwischen 2600 Unterschriften für den Verbleib in der Gilbachstraße gesammelt worden.

– Quelle: http://www.rundschau-online.de/24751380 ©2016

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